AGB

Teilnahmebedingungen / AGB

Anmeldung & Bezahlung
Die Anmeldung erfolgt schriftlich über ein Anmeldeformular.
Anschließend erhalten Sie per E-Mail oder Post eine Anmeldebestätigung sowie eine Rechnung mit den erforderlichen Kontodaten. Die Kursgebühr ist im vollen Umfang spätestens bis 5 Tage vor Kursbeginn zu überweisen oder in Bar zu bezahlen. Erst nach Zahlungseingang ist die Teilnahme am Kurs gewährleistet.

Verhinderung
Die Vereinbarten Termine sind verbindlich. Nimmt ein Kind die angebotenen Leistungen nicht in Anspruch (z.Bsp. aus krankheitsbedingten Gründen), besteht kein Anspruch auf Rückzahlung oder Teilrückzahlungen der Kursgebühr. Versäumte Stunden können nicht nachgeholt werden.
Besteht die Möglichkeit einen Nachholtermin anzubieten, so wird dies realisiert, sofern in einem Folgekurs ein freier Platz hierfür vorhanden ist. Ein Anspruch auf die Teilnahme an einem Nachholtermin besteht jedoch nicht. Sollte der Kurs seitens der Anbieterin abgesagt werden, wird die gesamte Kursgebühr zurückerstattet.
Im Falle der Absage einzelner Stunden/ Termine durch die Kursleitung, wird ein Ersatztermin hierfür vereinbart.

Rücktritt vom Kurs                                                      

Ein Rücktritt ist nach Zahlung der Kursgebühr nur in Ausnahmefällen und nach Absprache möglich. Hierfür geben Sie bitte rechtzeitig Bescheid. So kann der Platz an einen anderen Teilnehmer vergeben werden.

Haftung
Bitte teilen Sie vor der Yogastunde mit, falls Ihr Kind an einer Krankheit leidet oder es gesundheitliche Einschränkungen hat, die eine Teilnahme am Kurs oder einzelnen Yogaübungen
entgegenstehen könnten. Die Kursleiterin haftet im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen für alle Schäden, die sie verursacht bzw. die in ihren Verantwortungsbereich fallen. Zur Befriedigung berechtigter Schadensersatzansprüche unterhält diese deshalb eine Berufshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen: 3.000.000,00 € pauschal bei Personen, Sach- und Vermögensschäden. Die Haftung gilt nur im Rahmen dieser Deckungssummen. 

Salvatorische Klausel                                                     

Sind einzelne Bestandteile der Teilnahmebedingungen/ AGB unwirksam, wird die Gültigkeit der übrigen hierdurch nicht berührt. Die Parteien  erkennen für diesen Fall diejenige gültige Regelung an, die der Regelungsintention des unwirksamen Bestandteils inhaltlich am nächsten kommt. Für alle Rechtsbeziehungen ist das deutsche Recht anwendbar.